Reflexionsphasen

Reflexionsphasen sind während des gesamten Projektes ein zentraler Bestandteil der Konzeption. Daher werden am Ende eines jeden Projekttags Reflexionen durchgeführt. Eine Festlegung auf eine bestimmte Methode ist nicht angesagt, dazu bedarf es der Intuition der Lehrkraft. Die zu besprechenden Fragen an die Schüler:innen können sein:

Wie ist der Tag gelaufen, wie verlief der Prozess?

Was hat euch gefallen und was nicht?

Was konntet ihr lernen?

Worauf seid ihr stolz?

Was ist noch zu tun?

Diese Reflexionen dienen auch der Hervorhebung von erfolgreichen Teilleistungen der Schüler:innen. Damit kann die Motivation erheblich gesteigert werden.

Zusätzliche Reflexionsrunden können während des Projektes an kritischen Stellen eingebaut werden. Das ist hilfreich, um auftretende Probleme und Schwierigkeiten schnell zu diagnostizieren und mit den Schüler:innen Lösungsvorschläge zu entwickeln. Außerdem können in solchen Runden auftretende Fragen zum globalen Lernen oder medienpädagogische Fragen angesprochen werden.

Am Ende der Projektwoche kann gemeinsam besprochen werden, wie der Film/der Beitrag als Ganzes wirkt, ob die gewünschten Effekte erreicht worden sind. Außerdem sollen die Schüler kurz vor der Präsentation einen Reflexionsbogen ausfüllen. Ein Beispiel dafür finden Sie hier.