Jenaplanschule: Die Arbeit im Studio – Die Audiogruppe

Auch die Audiogruppe hat sich am zweiten Arbeitstag um das Aufnehmen gekümmert. Dabei sind viele Kleinigkeiten zu beachten. Zum Beispiel ist es wichtig, dass man keine Hintergrundgeräusche mit aufnimmt. Man kann sich natürlich nicht einfach vor ein Mikrophon setzten und los reden. Vorher muss man die Mikrofone auf die verschiedenen Stimmen  einstellen. Während der Aufnahme darf die Entfernung zwischen dem Mikrofon und dem Mund nicht so groß sein. Wie auch beim Dreh gibt es Kommandos. Bei Beginn der Aufnahme sagt der Techniker „und bitte“, beendet wird jede Aufnahme mit den Worten „und Danke“. Die Gruppe wollte auch Interviews mit in ihren Beitrag einbringen. Also haben sie ein Aufnahmegerät genommen und sind in die Stadt gegangen. Wieder im Schillerhof angekommen, ging die Arbeit erst richtig los. Sie mussten natürlich auch alles Schneiden. Der Vorteil der Audiogruppe ist, dass sie jederzeit noch weiter Aufnehmen können, wenn sie noch etwas brauchen. Das geht bei den Videogruppen nicht so leicht.

 

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