Projekt Thüringer Gemeinschaftsschule Bürgel – Teil 2

Team Saskia

Der zweite Teil der Projektwoche startet und unsere Gruppe „Die 4 Minuten Nudeln“ hat sich dazu entschieden, ein Explainity zum Ziel 14 (Leben unter Wasser) aus der Agenda 2030 zu gestalten. 

Zuerst erstellen wir einen Fahrplan für die nächsten Tage und überlegen uns, wie wir am sinnvollsten vorgehen können, denn zwei Tage sind ganz schön knapp!

Den ersten Tag recherchieren wir inhaltlich zum gewählten Thema und befassen uns allgemein damit, was denn die Nachhaltigen Entwicklungsziele überhaupt sind. 

Anschließend machen wir uns an die Arbeit, schreiben den Text für unser Explainity und überlegen, welche Bilder am besten zum Inhalt passen könnten und malen diese im Anschluss. Ganz schön viel zu tun. Spaß hatten wir trotzdem 😉

Am zweiten Tag bauen wir gemeinsam die Trickbox und Kamera auf und verteilen die Aufgaben, die noch zu erledigen sind:

Wir sind nun ein Kameramann, eine Vorleserin und zwei Trick-Leger und es kann los gehen!

Wir üben und üben, denn für das Explainity müssen Ton und Bild zeitgleich aufgenommen werden. Kurz vor Schluss ist alles im Kasten und wir sind sehr zufrieden.

Team Karl Friedrich

Am Donnerstag begannen wir unsere beiden Projekttage mit dem Komplexitätsspiel, bei dem sieben verschiedene Gegenstände in unserem Kreis parallel die Runde machten bzw. hin- und hergeworfen worden. Anschließend haben wir uns dann mittels eines Brettspiels, zweier Filme und freien Diskussionen mit den 17 nachhaltigen Entwicklungszielen beschäftigt. Das Spiel haben wir sogar zu Ende gespielt, obwohl es sehr lange gedauert hat. In unserem dystopischen kurzen Zukunftsfilm war das Thema Klimawandel und verschmutztes Wasser. Der fertige Film hat uns wirklich gut gefallen.

Team Tini

Bei unserer Beschäftigung mit den 17 SGDs der Vereinten Nationen haben wir in der Gruppe über diverse Themen gesprochen, die die Schüler*innen interessierten. An einem Punkt führte die Diskussion zu den Themen Ausgrenzung, Diskriminierung und Rassismus. Die Schüler*innen tauschten Beobachtungen aus ihrem näheren sozialen Umfeld dazu aus. Auch eigene Erfahrungen von Ausgrenzung aus Gruppen und Mobbing spielten in den Gesprächen eine Rolle. Sie führten zu einem starken Plädoyer der Schüler*innen: Dass es wichtig ist, jedem Menschen offen und mit Respekt entgegen zu treten, weil alle Menschen auf der Erde gleich sind.

Team Torsten

Wir haben in einer Gruppe gemeinsam den Film „Der Untergang der Menschheit“ gedreht.

1. Tag

Am Anfang saßen wir im Stuhlkreis, haben uns vorgestellt und uns anhand eines Spiels die Namen eingeprägt. Dann besprachen wir Probleme auf der Welt und teilten uns in Gruppen ein. Wir bekamen Torsten als Gruppenchef. Wir einigten uns über den Ablauf unseres Films und fingen an, die ersten Szenen z.B. beim Bäcker zu drehen. Am Ende des Tages schnitten wir diese Szenen zusammen.

2. Tag

Wir fingen gleich an, die letzten Szene zu drehen. Als wir damit fertig waren, ging es daran, den zweiten Teil des Films zusammen zu schneiden und ihn mit dem ersten zu verbinden. Wir fügten Musik ein.

Besonders gefallen hat uns das Drehen und das Suchen der passenden Drehorte, da es sehr lustig war.

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