Tag 1 in Suhl

Heute ist die Projektwoche zum Thema AGENDA 2030 an der Privaten Fachschule für Wirtschaft und Soziales in Suhl gestartet. Aus den 3 Videogruppen und der Audiogruppe gibt es die ersten Berichte:

 

Bericht der Audiogruppe (Leitung Torsten)

Der Tag begann mit dem Kennenlernen des Teams. Die Gruppen wurden dann in die Räume aufgeteilt, wo es zum eigentlichen Brainstorming kam. Wir trugen unsere Ideen zum Thema Armut zusammen, tauschten uns aus und legten uns dann auf einen Teilbereich fest: den Jugendlichen näherzubringen, dass Armut in ihrem näherem Umfeld existiert. Aber auch, dass die Armut viele Gesichter hat, überall auf der Welt. Das Fazit des Tages ist: Armut wird in jedem Land anders klassifiziert.

 

Bericht der Videogruppe (Leitung Torsten II)

Am ersten Projekttag haben wir uns zunächst mit dem Thema Konsum/ Wegwerfgesellschaft beschäftigt. Nach grundlegenden Meinungsaustausch und Diskussionen stellten wir fest, dass dieses Thema für die Kinder im Alter von 2-6 Jahren unpassend ist. Daher entschieden wir uns für eine neue Zielgruppe (Jugendliche 12-14 Jahre) sowie eine andere SDG „Gesundheit für Alle“ . Unser neuer Schwerpunkt ist der  „Suchtmittelmissbrauch“. Dazu diskutierten wir viel , tauschten Erfahrungen aus und fertigten ein Brainstorming an der Tafel an.

 

Bericht der Videogruppe (Leitung Martina)

Relativ schnell einigten wir uns auf das Thema „Meeresschutz und
Überfischung der Meere“. In einem Brainstorming sammelten wir zunächst
weitläufige Gedanken und sprachen auch über Themen wie Tierhaltung in
privaten Haushalten, Massentierhaltung in Betrieben, der Handel mit Tieren als
Ware und unzureichende Tierschutzgesetzte bzw. der Kontrolle dieser.
Als wir 2 kurze Filme über die großteils illegale Fischerei von europäischen
Konzernen in südlichen Gewässern schauten, erkannten wir, dass dadurch den
dort heimischen Menschen die Nahrungs- und Arbeits- und Lebensgrundlage
genommen wird, um daraus hohe finanzielle Gewinne zu erlangen. Dies hat
wiederum Armut und Flucht aus den betroffenen Gebieten zur Folge, wodurch
sich ein offensichtlicher Zusammenhang zwischen dem Schutz der Meere und
weiteren globalen Problemen (z.B. Armut) ergibt.

 

Bericht der Videogruppe (Leitung Karl-Friedrich)

Am Vormittag haben wir uns in unserer Kleingruppe zusammengefunden und begonnen uns mit dem Thema Armut zu beschäftigen. Zuerst haben wir uns allgemein mit den globalen Entwicklungszielen, die bis 2030 erreicht werden sollen, beschäftigt. Danach mit unserem Thema, welches auch eines der 17 Ziele ist: Armut beenden. Dazu haben wir einen kurzen Explainity Film geschaut und den Anfang einer Doku über Armut.
In Diskussionsrunden konnte jeder einige Gedanken dazu beitragen.

 

 

 

 

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